10 Fragen an… Carmine Castelli

Carmine Castelli habe ich durch meinen Blog kennengelernt. Die Leica Q war seine „Einstiegsdroge“. Sein Talent ist sehr weit gefächert und umfasst nicht nur Portraits mit viel Charakter sondern auch Street, Landschaft, Reise- und Architektur. Typisch für ihn ist das Spiel mit dem Licht und ein Gespür für ikonische Bildgestaltung. Jüngst wurden zwei Bilder von ihm auf der schweizer Leica-Homepage präsentiert und eines im Leica Courrier-Magazin abgedruckt.

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Ein Leben ohne Leica M ist möglich – aber sinnlos

Es war im Oktober 2016 als ich die Leica M aufgab. Die Gründe dafür (hier nachzulesen) haben sich natürlich zwischenzeitlich nicht in Luft aufgelöst. Trotzdem bin ich nun wieder zurück in der M-Welt. Ich konnte nicht anders, das Fotografieren machte mir einfach keinen Spaß ohne dieses ikonische kleine Gerät, das ganz offenbar mehr als die Summer seiner Teile ist. Dieser Artikel ist der Versuch, mich selbst und meine Fixierung auf die M irgendwie einzuordnen.

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Leica-Super-Vario-Elmar-TL 11-23mm

Potsdam, Peter-und-Paul-Kirche

Das Jahr 2018 nähert sich schon wieder seinem Ende und mittlerweile habe ich viel Zeit mit der Leica CL und den passenden Objektiven verbringen können. Nachdem sich mein erster Bericht um das Summilux-TL 35mm drehte, eine Referenz-Festbrennweite, geht es nun in diesem Text um ein „schnödes“ Zoom, noch dazu „Made in Japan“, nämlich das Leica-Super-Vario-Elmar-TL 11-23mm F3.5-4.5. Leica-Super-Vario-Elmar-TL 11-23mm weiterlesen

Leica Summilux-TL 35mm/F1.4 Asph

L1010735.jpg

Würde man mich nach meiner Lieblingskombi aus Kamera und Objektiv fragen, wäre die schlagartige Antwort: „Leica M mit Summilux-M 50mm F1.4 Asph„. Das Summilux war ein später Kauf (ich musste ein Weile sparen um es mir leisten zu können), und ich habe es geliebt. Keiner anderen Optik habe ich nach dem Ende meiner persönlichen M-Ära so nachgetrauert.

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